matrix-rhytmustherapie

Die MRT baut auf dem Schwingungsverhalten der Skelettmuskulatur und ihrem charakteristischen Rhythmus auf. Sie kann auch da angewendet werden, wo die Beschwerden aufgrund ihrer Heftigkeit kaum Berührung oder Bewegung zulassen. Sie wirkt direkt auf den Zellstoffwechsel.

Wird Muskulatur hart, ist sie nicht mehr gut steuerbar. Es entstehen Schmerzen und das Verletzungsrisiko steigt.

Die biologische Ursache ist, dass die extrazelluläre Matrix, das Bindegewebe, Faszien und Sehnen verkleben. Die Logistik der Zellen verschlechtert sich zusehends.

Anwendung: 

  • Abbau von Schwellungen – Hämatom, Ödem, Lymphabflussstauung
  • Verbesserung der Dehnbarkeit – Spitzfuß, Narbe, Verwachsung, Kontraktur, Haltungsschäden
  • Regulierung eines lokalen oder systemischen muskulären Hypo- bzw. Hypertonus – Verspannung, Remanenz, Spastik, Kapselstress, Myoarthropathie, Myogelose, Intra- und intermuskuläre Dysbalance
  • Verbesserung eingeschränkter Gelenkbeweglichkeit – posttraumatisch, nach Ruhigstellung, Kapselfibrose
  • Linderung akuter und chronischer Schmerzen – Muskelfaserüberdehnung, Zoster, Neuralgie, Dorsopathie, Hyp-, Parästhesie, Migräne, Phantomschmerz
  • Beschleunigung der funktionellen und strukturellen Nervenregeneration – Karpaltunnel-Syndrom, Peronaeusschäden, Sudeck-Syndrom, Tinnitus, Nervimmobilität
  • Beschleunigung der Regeneration von Erkrankungen des chronisch-degenerativen Formenkreises – Rheuma, Fibromyalgie, Osteoporose, Arthrose

Wiederherstellung der Funktion des feinen Gefäßsystems in der Cutis und Subcutis – Ulcus Cruris, Cellulite.

www.marhythe-systems.de/die-therapie




empty